Absolute Transzendenz.

Ok… Und ich probiere es trotzdem.

Hi ihr tapferen Unterhosen-Helden!

 

 

Schön das ihr wieder da seid!

 

Ich möchte mich heute einmal mit einem Thema beschäftigen, das ein bisschen zu kurz kommt…

Von dem ich glaube, dass wir davon im Allgemeinen lernen können.

Ein Hauptproblem meiner Meinung nach, vom gesellschaftlichen Standpunkt aus gesehen ist das Teilen.

Teilen nicht im Sinne von Brot teilen, oder einem ökumenischen Teilen,

sondern dem wirklichen Teilen aus Freundlichkeit heraus.

 

 

Das Success-Kid

 

Es orientiert sich im Maßstab daran wieviel besser es im Gegensatz zu Anderen ist.

Es hat viele Streits und gewinnt Jeden.

Es gewinnt und gewinnt.

 

 

Und am Ende.

Wo ist steht es Selbst?

Ist es nicht anstrengend immer über Irgendwem zu stehen?

 

Das Success-Kid ist eine Kundin die letztens mit mir telefonierte.

 

Sie hatte einen Wettstreit, mit dem ihr kooperierenden Partner im gleichen Bürokomplex.

Sie (Anwältin) zog zu einem Anwalts-Kollegen in das Fremdbüro und wollte dort den Internetanschluss nutzen.

Da sie zu sehr auf ihrer Meinung beharrte (wie es vielleicht Anwälte gerne tun), wurde die Leitung von ihrem Vorgesetzten oder einem anderen Anwalt gekappt. Daraufhin wollte sie ihren eigenen Anschluss im Gebäude haben und ließ jemand anders diesen als Zweitanschluss einrichten.

 

Sie wollte UNABHÄNGIG sein.

 

Meiner Meinung nach … Nach dem unnachgiebigen Verhalten des Vorgesetzten und ihrer Sturköpfigkeit ein vielleicht nicht so empfehlenswertes Szenario, wenn man gerade irgendwo neu anfängt zu arbeiten.

 

 

Der Zweitanschluss.

Ich installierte ihn.

Sehr gut.

 

Für mich 100 Gummipunkte.

Für Sie?

Unabhängigkeit.

Nur im geringen Maß.

Wie will man denn in einem Büro mit Jemand anders leben, wenn man unabhängig ist?

 

„ICH BIN MEIN EIGENER BOSS!“

 

Oft höre ich immer die Beschwerde „Ich mach keine Entscheidungen ohne…“, ja. Ich sehe es auch so, das man sich absprechen sollte, Schreien, oder Intoleranz bringt da aber Niemanden in Richtung Ziel.

Das Problem daran ist, wenn Jemand das Ziel blockiert, dann kann man doch außenrum laufen…

Ist es denn so schwer „sich unterdrückt zu fühlen“.

Die typische Ausrede „Der Staat besitzt Alles.“, „Ich werde von meinem Chef unterdrückt.“, „Der und der und so und so hat das gesagt!“.

 

Ihr merkt, ich bin gerade ein bisschen im Stress. Ja die Arbeitswoche zieht sich.

 

Aber liebe Leserin.

Wie soll ich dir denn sonst verdeutlichen, dass man mit Konkurrenz oder extremen Wettbewerbswillen nicht wirklich weiterkommt, wenn der Wettbewerb von deinem eigenen Vorteil abhängt.

 

 

Das hier ist keine Standpauke

 

Ich schreibe das, weil ich mich darum sorge, warum es im Allgemeinen als gut gilt, das man irgendwem Etwas auswischt, der Rückschluss kommt jetzt gerade von dem Anschluss bei dem Anwalt mit eigener Kanzlei, oder sei es die Anwältin die dort neu reingezogen ist.

Wer auch immer der Auslöser ist.

Die Lösung findet sich evtl. doch nicht darin extreme Wortgewalt anzuwenden und überzudominieren.

 

 

Was ich hiermit auch NICHT sagen möchte:

 

Dies ist KEIN Verweis.

Ich will NIEMANDEM sagen, dass irgendwer übertriebene Rücksicht ausüben muss.

Ich möchte NIEMANDEN erziehen.

 

 

Erstmal möchte ich auch wieder meinem treuen Leser einen Dank aussprechen immer pünktlich da zu sein, um meine Posts zu lesen.

Du bist klasse.

Erstmal das.

 

Dann gibt es dann noch die Sache mit dem Abkotzen.

 

Oft ist es einfach so, dass es manchmal Stunden und Tage gibt, wo man gerne abkotzen will.

Das vermeide ich in letzter Zeit und siehe da. Zufriedenere Kunden und zufriedene Beratungsgespräche.

Ist die Entscheidung erst einmal in der Hand des Kunden, muss man nicht immer so ekelhaft die Verträge aufbrummen.

Dann kommen sie von Selbst.

 

 

Was spricht gegen das Abkotzen und was dafür?

 

Abkotzen kann befreiend sein

Akotzen kann helfen

Abkotzen versetzt einen in die rechte Position

 

Aber was ist wenn dir dann Unrecht wiederfährt, musst du dann wieder Abkotzen?

 

Die Wahrheit ist meiner Meinung nach ein Ja.

Abkotzen hilft meiner Meinung nach Niemandem, außer dem der sich ausgekotzt hat.

Aber der Würgereiz ist ja noch immer da.

Wie wäre es denn dann einfach mit weniger Trinken.

 

 

Von dieser wunderschönen Metapher zum Kundendienst, werde ich einfach mal den Bogen zu einer Art Illusion spannen und das Success-Kid von Oben für dich nochmal zusammenstellen.

 

Würdest du nicht auch sagen, dass das Success-Kid sehr gut in abkotzen ist?

Würdest du nicht auch sagen, dass das Success-Kid sehr oft Recht hat?

Würdest du bestätigen, dass das Success-Kid mehr Schwierigkeiten hat, als der der Lösungen findet?

 

Such die Antwort Selbst.

 

 

 

Success ist eine Routine von uns heraus, die sich auf unser Umfeld erstreckt.

Erfolg hat der der erfolgreich denkt.

Es entsteht im Kopf nicht in der Emotion.

Der Kopf ist Etwas, was uns ein ganzes Leben lang vorranbringt.

Köpchen ist Etwas, was man trainieren kann.

 

Köpchen hat nichts mit Brillianz zu tun.

 

Köpfchen war schon immer da.

 

Man muss es nur nutzen.

 

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