Die Zombie Apokalypse. Eben Pagan & das ultimative Fehler-Mindset

Alles klar!

Spätestens bei der Erstellung eines neuen Beitrages und das unterstelle ich dir lieber Leser, das du das genauso oft hast, weißt du es wieder.

Dieses Feeling.

Verdammt. Schon wieder.

Schon wieder ist es passiert. Habe ich mich auf diese eine Sache eingelassen.

Schon wieder habe ich diesen Fehler begangen, während ich ja „eigentlich“ was vernünftiges unternehmen wollte.

Schon wieder in die Falle getappt.

 

 

Oder sagen wir lieber… Lieber Leser.

Manchmal passieren Dinge, die einfach unvorhersehbar sind. Die sich einfach nicht timen lassen und an denen man einfach nicht festhalten kann.

Alles ist vergänglich. Wer kennt das nicht.

Morgens stehst du auf. Machst dir deinen Kaffee. Gehst vor die Türe und bemerkst. Schlüssel vergessen.

Dann auf der Arbeit merkt dein Chef, das du zu spät angekommen bist. Deine Kollegen grüßen dich unfreundlich.

Deine Kunden sind verärgert. Und nebenbei hast du den Doomday in deiner 7-Tage Arbeitswoche gewählt.

Der Tag endet stressig. Und ein Morgen ist nicht zu sehen.

 

Warum gibt es Tage die grau und düster sind, deine Mutter es auch genauso sieht?

Warum gibt es Tage, wo Menschen als nervend und als böse empfunden werden, während an anderen Tagen die Sonne strahlt?

Warum hat man heutzutage oft das Gefühl alleine zu sein, oder einfach ausversehen sich auf dem Klo eingesperrt?

 

 

Alles das wie es hätte sein können, oder man wählt den anderen Weg.

Dies Alles möchte ich in dem heutigen Post festhalten.

Mittlerweile bin ich fröhlich gesettelt, rolle über meine neu angeschaffte Matraze hier, die eine 7-Zonen Komfortmatraze ist und massivst Komfort hergibt wie ich selten auf einem Bett geschlafen habe. Meine Verbindungen zu meinen Leuten hier werden Tag für Tag besser.

Die Connection zu den Obdachlosen irgendwie auch. Keine Ahnung warum das, aber ich meine irgendwie etwas abgeben zu wollen. Kollegen fragen mich auch des öfteren „Was hast du immer mit deinen Obdachlosen…“… Naja. Hey

Jeder hat nen besonderen Skill von denen.

Ich sprach letztens mit Kollegen und sie meinen halt genau das Gleiche. Menschen sind hier vollkommen aggressiv und Leute bzw Obdachlose wirklich penetrant. Es ist einfach so. Gerade vorm Penny alleine ging ich vorbei und ne Obdachlose brüllte rum. Ich gab ihr sogar Geld dafür, das sie mich anschrie, wo ich im Nachhinein durchdenken musste, warum ich das getan hatte… Auf manche Sachen weiß ich die Antwort auch einfach nicht.

 

Eins kann ich sagen. Und ich glaube das kennst du auch… Geld reicht irgendwie nie aus….

Hast du nicht auch öfters das Feeling, das die Kohle knapp ist, egal was du tust? Ich sehe das auf jeden Fall so, das sparen sehr viel bringt.

Wenn ich das mit meinem Verbrauch übereinbringe, frage ich mich doch jeden Tag aufs Neue… Warum gebe ich soviel aus.

Das Problem ist, soviel auszugeben wird halt zur Sucht, wenn man mit Kleinbeträgen jongliert. Die Theorie ist je kleiner die Geldsumme desto verantwortungsloser geht man damit um. Je mehr man also versucht zu sparen, desto mehr gibt man aus, wenn man versucht die Summe klein zu halten. Große Anschaffungen rentieren sich da anscheinend mehr. Mehr Verantwortungsgefühl. „Der Fuffi“, hey cmon, auch wenns durch „Fuffi“ reduziert wird, haben wir doch ne klare Vorstellung und behalten diese mit klarer Assoziation, während ein „Zehner“ doch ziemlich geringer Wert ist, alleine dargestellt durch den Zehn Mark Schein Typen

Wer zum Teufel ist das?

 

Niemand kennt ihn und Niemanden interessiert es.

 

Und genauso kann das auch ausgehen, wenn man sein Leben nicht vernünftig mit Zielvision und mit Tatkraft angeht.

Das Leben ist kein Zuckerschlecken. Meiner Meinung nach der schlimmste Spruch den es auf Planeten Erde gibt…

Meinte tatsächlich eine frustrierte Kundin zu mir „Ich sei penetrant“ und sie wolle unbedingt demnächst mit einer anderen Person verbunden werden.

Ja natürlich bin ich penetrant… Was soll ich denn sonst sein als Kundenberater? Hallo?

 

Das ist ja das Ding. Viele Menschen wissen halt garnicht was ihnen entgeht, weil sie sich nicht mal einen kleinen Schritt über die Schwelle wagen.

Würden Sie das öfter tun, in kleinen Schritten, wäre es für sie auch kein Problem mehr Entwicklung zu erzielen und tatsächlich so kleinen Schaden beim besagten „Fail“ anzurichten, das die Person daraufhin aufstehen kann und einfach weitermacht.

Eben Pagan zum Beispiel. Bekanntester Entrepreneur und Schaffer. Gerade auf unserem heutigen Dating-Markt… Auch bekannt als David De’Angelo von Double your Dating.

meinte einmal als bekanntes Zitat, das du immer die Person bist, von den fünf Menschen mit denen du dich umgibst.

Dieser Mensch bist du.

 

Also ist ja wohl eine der wichtigsten Angelegenheiten anscheinend, wen du kennst und mit wem du dich umgibst!

Ist das schwer? Ich glaube nicht. Jeder hat doch irgendwo eine Stunde bis drei, die Er jeden Tag noch zusätzlich in Freundschaften investieren kann.

 

Work & Life Balance… Ich weiß nicht.

 

 

Als früherer Verfechter der Work & Life Balance, gerade in Bezug auf Dates geht mir da heute ein bisschen der Strich durch die Rechnung.

Arbeit und Leben, also nurnoch Beziehungspflege als Garten zu sehen und sich ständig auf Quadrant III zu konzentrieren, wie aus dem Buch 7 Prinzipien der Effektivität bekannt, ist einfach schwer und es nervt. Quadrant III ist oft auch Zeitverschwendung.

 

Nach Steven Covey gibt es verschiedene Zonen in denen wir als Menschen leben:

Quadrant 1, Quadrant 2, Quadrant 3, Quadrant 4

Quadrant 1 – Dringliches, Alles was sofort erledigt werden muss und wodrauf wir uns konzentrieren müssen, wenn es sofort gemacht werden muss.

Abwasch. Wäsche. Anzeigen. Fristen.

 

Quadrant 2 – Beziehungen und Planung, was mir nachhaltig auf lange Zeit etwas bringt um voranzuschreiten.

Verbindungen. Planung. Priorisierung der eigenen Ziele. Sport. Gesundheit.

 

Quadrant 3 – langfristiger Verkehr durch Briefe oder zusätzliche Aufgaben durch Freunde und Bekannte die weit in der Zukunft liegen.

Briefe. Zuviele Freundschaften. Sinnloser Briefverkehr. Mikromanagement.

 

Quadrant 4 – Viele Aufgaben die in der Zukunft liegen und keine Ideen und keinen Geist erfordern.

Briefverkehr. Sinnloses TV schauen. Zuviele Haushaltsaufgaben. Penibilität

 

 

Wie man sieht sind viele Quadranten nicht wichtig. Und es gibt Quadranten, die nicht dringlich sind.

Das lustige an diesen nicht dringlich-Quadranten, hier in Quadrant II unwichtig gekennzeichnet, signalisiert auf Dauer einen der wichtigsten Quadranten. Wenn ich zum Beispiel einfach als kurzes praktisches Beispiel nicht an Quadrant 2 festgehalten hätte, hätte ich von meiner Arbeit warscheinlich Weihnachten nicht frei bekommen. Da ich meinen Fokus dann doch einige Male auf Beziehungsaufbau konzentrierte.

 

Menschen sind eher verärgert und nicht zuvorkommend, wenn man es zulässt.

Ich habe diesen einen Kollegen, der ist halt echt anstrengend auf Dauer. Aber ehrlich gesagt, ist er es einfach Selbst Schuld. Der lässt Alles an sich ran „Oh noe!“, „Schon wieder…“, „Nicht jetzt schon wieder…“, „Verdammt!…“, erinnert er mich ein bisschen an Homer an seinem Atomkraftwerksposten, der irgendwie immer etwas vergisst. Was nicht schlimm ist.

Ich glaube es wäre effektiver, wenn dieser Mensch ein bisschen was Beziehungspflege einbaut, dann hätte er nicht das Problem mit dem

„Forever Alone.“

Forever Alone ist derjenige, der sich nicht an sozialen Umgängen beteiligt und Alles rechts und links liegen lässt.

 

Das Beste, was man tun kann, ist zu connecten, zu connecten und zu connecten. Und sowie Oben David De’Angelo dargestellt ist dies eins der wichtigsten Sachen unserer gemeinsamen Story hier als Mensch. Hast du überall einen Menschen der dich fragt „Hallo, wie kann ich helfen?“, und du hättest die ganze Welt davon voll. Was wäre das Schlimmste was passieren könnte? Nichts. Menschen würden sich gegenseitig jeden Tag aufs Neue helfen.

Seth Godin, bekannter Blogger schrieb mal ein Zitat und das las: „Menschen gingen jahrtausende lang ihrem Talent nach um Brot zu bekommen und dann machten sie etwas anderes um Brot zu bekommen.“

 

Das hier soll keine Attitüde gegen den Konsum von Brot, sondern des Talentes oder Eroberung eigener Fähigkeiten, denn zu erkennen gilt… Das heutzutage gearbeitet wird um Brot zu bekommen. Früher verwendete man dafür seine Fähigkeit.

Verdiene trotzdem dein Brot. Was wir im Allgemeinen nicht verstehen ist, Leidenschaftlich sein und nebenbei noch die ganzen verschiedenen Wege im Leben zu haben? Wie soll das klappen?

Und da bin ich der Schlechteste drin, alles zu kombinieren. Aber eines habe ich zumindest zum Teil verstanden und zwar, das man definitiv ein Standbein braucht um Moves abzuziehen, damit die Fails gering bleiben und man stetig in kleinen Schritten Fehltritte riskieren darf.

 

Um das ganze jetzt mal auf Eben Pagan runterzubrechen ist es wie folgt:

Du bist wie eine Platte, die von den Menschen um dich herum nach Oben getragen wird. Kann man so vergleichen, wie mit einer Fontäne.

Eine Platte liegt obendrauf und unter dir sind Fontänen. Die Fontänen sind die Menschen in deinem Umfeld. Je stärker sie sind, desto schneller wirst du, die Platte nach Oben getragen. Also immer weiter machen.

 

Und das knüpfe ich mal mit der Lehre des David De’Angelo in Double your Dating zu. Charaktere gibt es viele. Es gibt viele Priorisierungswege und nebenbei verwirrend viele Chancen um den nächsten Schritt zu wagen. Wenn die Fehltritte jedoch klein und gering gehalten sind und wir uns nicht von der Zombie Apokalypse beeinflussen lassen, und jeden Tag einen kleinen Schritt mehr in die Wogen der Unendlichkeit wagen, dann haben wir doch schon gesiegt.

 

Viele Grüße und weiterhin eine schöne Woche.

Hagen Kadagies

 

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