Aber bitte pass doch auf mit dem Feuer… Ok…

Nabend ihr Gauner!

Oder sagen wir mal eher ihr sauberen und freundlichen Helfer des Universums!

 

 

Allet jut, allet fit?

 

 

 

 

Ich glaube ich habe wohl zuviel Niederrhein mitgenommen.

Aber Heute Abend werde ich wohl eines meiner Lieblingsthemen behandeln.

 

 

 

Patzer!

 

 

 

Wie man am oberen Bild erkennt sind die Fuckups eines Formel 1 Rennens genauso bekannt wie die Patzer, die ein Mensch in seinem Leben durchlebt. Und das sollte normal sein. Natürlich sollten sich bestimmte Patzer nicht ein zweites Mal wiederholen.

 

 

Aber gerade nachdem ich zur Genüge das allseits bekannte Keith Ferazzi Buch verkoste „Gehe nie Alleine essen“,

(Auf dem Link zu kaufen), ist es ja wohl so ziemlich Normalität und Vernunft geworden abzufucken oder zu failen.

Sowie Keith in seinem Buch gesteht.

Sowie ich auch schon damals meinen Failpost startete.

Failen gehört dazu. Ich zögerte gerade drei Mal heute zu Schreiben.

Ganze drei Mal sagte ich mir, dass ich nicht bereit wäre!

„Noch nicht bereit“.

 

 

Jetzt Waaaaaaaaaaaaaaaaah!

Bin ich da.

Egal. Es ist manchmal einfach schwer. Gerade am Ende des Urlaubs… Oh man war das schön!

Jede Menge Freunde und Familie. Auf das wir uns wieder sehen und jetzt wird es wieder Realität.

 

Fuckup!

 

 

 

Keine Sorge ich will nichts zum Brennen bringen, ich merke einfach nur wie schwer es ist es nicht zum brennen zu bringen.

Ich hatte auch übrigens noch eine Idee von einem Kollegen bekommen und zwar dem „Meddlmax“, auf den ich einmal getrost verweisen möchte, falls irgendwer Instagram nutzt. Mit stolzen 200 Followern bestreitet dieser gerade viel mit Photografie. Diese Geschichten wollte ich einmal weiter geben… Also falls wer Instagram nutzt und super unterwegs ist, bitte bitte einmal den „Meddlmax“ adden. Unbedingt unbedingt machen Leute!! Schöne Fotos. Grandios!

Was meiner Meinung nach oft mit alten Freunden passiert, ist das man einfach gewisse Konstanten nicht vergisst. Gerade als ich in letzter Zeit einen Blog schreibe, fällt mir wieder auf wie sehr das eigene Ego damit involviert ist, dass ich ja jetzt „Autor“ bin. Es ist echt lustig zu beobachten wie man in gewissen Situationen auf einmal vollkommen überheblich reagiert.

Vielleicht konntest du lieber Leser dieses Verhalten auch schon an dir feststellen.

 

Und zwar ist das mein persönlicher Fuckup-Blogpost,

wie mein Ego mich einmal zu sehr beherrschte.

 

 

Unser Ego!

 

 

Wann merke ich mein Ego am meisten?

Wenn ich keine Ideen mehr habe… Dann spüre ich es am Meisten.

Ein guter Freund meinte auch „Das Ego darf man nicht zu sehr von sich beherrschen lassen.“, das genau meinte auch eine Arbeitskollegin letztens. „Gerade bei den alten Herren, den Ärtzten, Bürgermeistern, etc…“. Ich bin da auch einsichtig und kann es verstehen, die Herren haben viel erlebt, rufen dann bei einem durch (wie bei mir, dem Kundenberater in der Line) und fragen dann nach komischen Sachen, ohne zu wissen worüber sie reden, manche prahlen dann raus nach gekonnter Provokation  meinerseits „Mensch sind sie ein Spaßvogel…“

„ICH BIN KEIN VOGEL!!!!!! ICH BIN EX-KOMMISAR VON OBERSTREIFENGLISCHL AUS SCHWANEBECK-NEUREUSENSTREK“

 

 

  – …Achso!….
Trotzdem Vertrag kaufen? –  
…Heh…-

 

 

Und dafür sind sie da…

Die Fuckups…

Sie passieren.

Sie sind menschlisch.

Und jeder hat Sie.

Es gibt Menschen die Soetwas nicht haben.

 

Man nennt sie Angsthasen.

 

Kleine Plüschhäschen die in ihrem Leben nichts riskieren.

Von denen kann man noch weniger lernen als von eigenen Fails.

 

 

Die 130 Kilogramm-Story

Einer meiner bösesten Fails, damals, als ich noch in der Nähe Krefelds wohnte und trainieren war. Ich kam gerade zurück von einem übelst harten Arbeitstag, schleppte mich noch mindestens zwei Stunden nach Hause von meiner heftigen und beschissensten Wohnsituation nach Hause… Bevor ich nach Hause ging, fuhr ich zum Training und wollte Beine trainieren, kurz nachdem ich 1) den ganzen Tag garnichts gegessen hatte und 2) auch ansonsten überhaupt keinen Plan mehr hatte wo ich mich befand so schwindelig war mir. So wie andere Menschen von lauter Dummheit vor Stühle laufen und sich entschuldigen, ging ich die 130 Kilo Langhantel auf Kniebeuge an.

Super Idee Hagen.

Wie entwickelte sich das Ganze? Ohne Vorteile.

 

Die Hantel hub ich ohne mich warm zu machen aus dem Eisen,

keine Trainer in der Gegend, ich war ja stark!

Vorher zwei Kaffee reingeknallt war ich jetzt natürlich heftig genug das Gewicht wegzuziehen.

Das volle Gewicht krachte auf mich runter, ich versuchte auszuweichen und verdrehte den Torso. Da knallte die obere Scheibe zu Boden.

Die Hantel knallte mit der höheren Scheibe in das dafür vorgesehene Fach von der Stange und verfing sich bei der Beuge, die linke Seite knallte volle Kanne zu Boden und krachte auf die Etwas niedriger liegende Schiene.

Ich stand mehr oder minder zwischen einer oberen Hantel die auf Kopfhöhe hing und einer unteren die auf meinen Knien baumelte.

Trainer waren noch immer keine zu sehen.

Dann passierte es. Mir wurde schlecht.

Halb in der Zentrifuge der Obertrottelhaftigkeit gefangen, versuchte ich die 60 Kilogramm wieder hochzustämmen. Es funktionierte… Mit dem Nachteil plötzlichen Kotzreiz zu spüren.

Ich rannte mit Vollspeed aufs Klo… Guckte in den Spiegel um zu überprüfen ob Alles ok war, wand mich ohne wirkliche Kraft und Bewegungsfreiheit (Da früher 90 Kilogramm schwerer Kreatinbulle) zurück und schaffte es im Halbstrahl irgendwie ins Klo zu kotzen.

 

Super.

So endete dann dieser Tag. Ich weiß nur das ich sehr gut schlief und das mit den 130 Kilo Langhantel mittlerweile ein bisschen leichter angehe.

Jetzt ist deine Zeit zu lachen!

 

 

Never fuck the company!

 

Jetzt genug davon. Ich will damit sagen.

„Never fuck the company“ und damit auch schätze deinen Zustand gut ein.

Der Zustand den ich jetzt meine ist, das, wenn ich nicht wüsste, dass das übertrieben SCHEISSE war!

Das war es nämlich… Weiß ich auch, dass ich 130 Kilogramm nicht ohne Unterstützung heben sollte.

Weiterer Rückschluss, den ich dem Leser jetzt natürlich weiterhin gebe, ist, es erstmal mit leichter Hilfestellung zu probieren.

 

 

Und das bezieht sich nicht nur auf die Hantel sondern auf manche Allgemeinsituationen.

Nehmen wir das Beispiel Geld zu verdienen oder im Sinne das Liebesleben zu verbessern, oder einfach ein besserer Kollege zu werden.

Das ist eine allgemeine Konstante, die verdient einen gewissen Charme und eine Lebenseinstellung. Die Lebenseinstellung heißt Risiko,

die Lebenseinstellung heißt Etwas zu probieren, den Blitz irgendwo dort einschlagen zu lassen, wo man nicht sicher ist, ob dort nochmal Gras wachsen soll, oder ob dort nochmal später Jemand steht.

Ein Blitz der einschlägt, schlägt nicht ein, weil die Wolke sich gerade einfach dort zufällig befindet, sondern weil sich die Ladung dafür entscheidet. Ein Blitz der einschlägt, schlägt ein, weil er sich dafür entscheidet.

Ein Blitz. Kein kleiner. Kein sonderlich schüchterner.

Einer der Etwas riskiert und einer der zurückweicht,

wenn er merkt, das ihn die Ladung nur auf Widerstand treffen lässt.

 

Schönen Tag noch.

Und weiterhin eine unterhaltsame und wieder eine gute auftriebsichere Arbeitswoche!

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