Fliegen, Freunde, Familie

Die 3 magischen F’s.

 

Es ist nicht das Fuck, Fuck, Fuck, das einmal vorweg.

 

Wie schön war es.

Das Weihnachten.

Das Fest der Liebe mit Bekannten zu verbringen. Jeder kennt es.

Liebe, Lebkuchen und Weihnachtsmann.

Heute geht es um das Teilen und um die drei F’s.

Fliegen, Freunde, Familie.

Um dir die bestmögliche Erfahrung dieses Posts zu genehmigen, möchte ich einmal anfangen mit der Anekdote des Teilens und werde auch später im Text erklären, wie ich diese Anekdote umgewandelt habe.

Heute geht es natürlich auch um das Fliegen, das hier einen kleinen Part einnimmt.

Ich hoffe du lieber Leser kommst mächtig auf deine Kosten!

 

 

Das Bedürfnis zu teilen

Unser altes Bedürfnis zu teilen, vermischt mit dem starken Austausch von Worten und Zärtlichkeit.

Nein. Ich bin weder verweichlicht, noch habe ich irgendwelche anderen Ausreden.

Hey! Man kann doch mal was Gutes geben, wenn man doch schon den Rest des Tages so komische Sachen erledigt.

Und gerade über die Weihnachtstage habe ich mir geschworen, weder zu bloggen noch irgendwelche anderen Aktionen zu bewältigen.

Und trotzdem war ich wieder voll in Fahrt irgendwelche Job-Interviews durchzuführen.

Hört sich gut an?

Für mich hört sich das Alles zu stressig an, ich habe mir nun geschworen zu den Tagen der Liebe keine weiteren Aktionen mit irgendwelchen Entrepreneuren zu planen.

 

 

Das Opfer

Gerade in unserer heutigen Gesellschaft echt schwer. Und gerade nach einem 7 Tage Urlaub fällt es mir leichter das zu erwähnen.

Das Opfer ist meiner Meinung nach, dass, was wir von uns sehen lassen, wieviel wir der anderen Person als Entschädigung mitgeben.

Wobei Entschädigung echt mies klingt.

Das Opfer ist eine klare Darstellung eigener Initiative, nicht um mich zu sorgen, sondern um mich um den Anderen zu kümmern.

Gerade in Köln hatte ich den Aufenthalt des Lebens. Es war einfach super.

Danke nochmal an Meddlmax an der Stelle!

Erst Pubcrawls durch die Spanische Locations und später auch nochmal in diversen Clubs wie „Das Ding“.

Man kann nicht klagen. Köln hat seine schönen Seiten.

Köln hat aber auf der anderen Seite auch echt unheimlich viel Armut. Man sieht die Gestalten nur so umherschwirren. Echt schade für die Stadt.

Aber wo gehobelt wird fallen Spähne.

 

 

Der Hype um das Fliegen

Mal ganz abgesehen von dieser Aktion, ist ganz klar der Hype auf dem Fliegen zur Zeit.

Und wer geflogen ist kennt das.

Fliegen ist einfach super.

Ich konnte es fast nicht glauben schon wieder im Flieger zu sitzen.

Und das auch noch relativ günstig.

Ein gutes Fortbewegungsmittel das Fliegen.

Jedoch würde ich vom ständigen Fliegen abraten.

Hier aber ein paar Fotos die ich mitgenommen habe.

 

 

Hier ist Düsseldorf zu sehen, wenn man ganz genau schaut kann man auch hier den Düsseldorfer Turm direkt mittig der Tragfläche erkennen.

Ich möchte darauf hinweisen, dass man erkennen kann, wie sich auch das Szenario vom sehr hellen (wie hier auf dem Bild zu sehen), zum Etwas düsteren Berlin (auf den nächsten Bildern zu erkennen) wendet. Man muss sagen, die Stadt hat auch Charme, aber verglichen mit dem lichternen Wetter hier von Düsseldorf natürlich nochmal ein großer Unterschied.

 

 

Das Ausmaß

Man sieht es.

Und das war auch das Allgemeine Gefühl im Flieger.

Ein geteiltes „Oh SHIT!“, nachdem ich wegen meiner Wortwahl des öfteren kritisiert werde, kann ich nur sagen.

Pech gehabt. So isset.

Und auch wie, wenn kritisiert, sieht man hier den Unterschied.

Die Interpretation bleibt da Jedem meiner treuen Leser frei überlassen.

Brachiale Gewalt in Berlin wohin man guckt, meiner Meinung ist hier schon schwer ein Bezugspunkt zu erkennen, sowie in Düsseldorf.

Wenn man jedoch einmal absieht von den Fotos und dem Ausmaße der beiden Städte gibt es auch verbindende Konstanten.

Menschen sind hier nicht viel anders als in Düsseldorf. Es gibt einen Unterschied in der Einstellung.

 

Der Vorfall am Flughafen

Ich hoffe man erschreckt hier nicht, denn ich verwies vor ein paar Wochen darauf sich auch mal sozial einzusetzen für Andere.

Was konstant Niemand tun muss, denn müssen das tut Niemand wirklich Etwas.

ABER… Als ich am Düsseldorfer Flughafen ankam, stand dort ein Mädchen, dem es plötzlich schlecht wurde.

Um sich zu retten stützte Sie sich ab. Ihr Freund setzte sich zu ihr.

Weit und breit keine Reaktion wie immer. Der Polizei-Anwärter als auch der Kontrolleur machten auch nichts. Kein Vorwurf in der Situation.

Ich half einfach weil ich es konnte. Sie war wohl unterzuckert und da sich in so Situationen ja eh Niemand rührt, so wie es leider hier auch der Fall war, griff ich dann auch ein. Das Einzige was sie anscheinend brauchte, war ein ermunterndes Wort, ein Bonbon und ein Lächeln und schon kamen jede Menge Leute zu ihr und unterstützten Sie und ehe ich mich versah, war auch schon wieder dieses kleine Problemchen geregelt.

Sie am lächeln und stolze Kontrolleure um mich herum. Cool.

 

Verrückt, was ein Bonbon Alles tun kann.

 

 

Die Pointe

Ich weiß nicht, was ich wirklich mehr sagen soll als:

Hab Spaß, Arbeite und helfe Anderen und Alles ist halb so schwer wie man es sich immer vorstellt.

Ein frohes Neues meine Besten.

Schön das hier so aktiv gelesen wird, ihr seid klasse!

 

 

Hagen

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