Patzigkeit, Genervtsein und Kopfschmerzen umgehen. Versuche es einfach Umgekehrt.

Direkte Wege den inneren Schweinehund zu überwinden.

 

Es ist halt einfach schrecklich schlechte Laune zu haben.

Ich möchte in diesem Text erklären wie und warum Menschen schlechte Laune haben, wie man diese bekämpft, und bei sich Selbst diesen Übeltäter findet, der einem zu Schaden kommt.

Ich möchte das du hiernach ein paar Tools mehr in deinem Repertoire hast, die du anwenden kannst.

 

GUT Draufsein

POWER Haben

ENERGIE Verteilen

 

powerfrau

 

 

Wow!

Was eine Compilation.

Und damit habe ich dir jetzt wohl keinen Gefallen getan!

Zu sagen, das „Schlecht draufsein“ Niemandem hilft. War dir ja auch vielleicht schon ab Anfang klar.

Natürlich war es das. Aber wird es umgesetzt?

Das ist die andere Frage.

Um GUT drauf zu sein

POWER zu haben

und

ENERGIE zu verteilen

Energie zu verteilen…

Power zu haben dafür mit dir im geregelten Leben einen guten Flow herzustellen.

Power zu haben mit Hindernissen zu dealen und

Power zu haben um gemeinsam mit deinen Kollegen, Freundinnen, Ex-Freundinnen wieder ein Hoch zu spüren

In diesem Post möchte ich Alles zu Gute geben, was mir zum schönen POWER-Mittwoch (von einer guten Freundin so genannt) einfällt und direkte und hilfreiche Tips als auch Unterstützungen anbieten als Ideen allgemeiner Brillianz…

Enjoy!

Es ist vielleicht nicht die beste Stelle, aber es ist schonmal Eine… Das ist das Hauptaugenmerk.

Sehr viele Läden wurden abgeklappert. Aber einen wollte ich auf jeden Fall austesten.

Und testen ist das richtige Wort.

Woran merkt man, das man noch austestet? Die Wasser leicht tritt?

Indem man sich noch garnicht irgendwo auskennt.

Dann muss man austesten, da ja sonst keine Übersicht gewonnen wird.

„Du wirst hier mal ins kalte Wasser geworfen!“, sagte mir früher einmal Jemand aus dem Servicebereich.

Jo.

So finde ich es auch am Besten.

Seitdem werfe ich mich Selbst immer wieder in kalte Gewässer.

Weil es gut ist und der Menschenseele hilft.

Austesten ist das Stichwort. Wer nichts wagt, der nicht gewinnt.

Letztens hatte ich eine interessante Diskussion, nachdem der Gesprächspartner meinte,

„Wer nicht fragt, der fährt auch nicht.“, ich fande das einleuchtend.

Dennoch.

Der Punkt ist.

Wenn man austestet…

passieren Patzer.

Patzer sind konstant. Man kann sie nicht ausschließen.

Wenn es sie nicht gäbe, wie wärest du dann beschaffen?

Das Leben lang beschützt, behütet und gut bewahrt, nie Etwas Schlechtes getan, nie Etwas Gutes getan, immer nur gefolgt und gebetet.

Wie würdest du dich fühlen in dieser wohlig reinen Haut.

Fehler sind konstant und Fehler sind normal.

Ich darf zum Beispiel hiermit auf dem Weg zu meinem Traumjob mehrere Ebenen aufweisen.

Ich hatte noch vor 3 Monaten wahnsinnige Schwierigkeiten Rechnungen zusammenzutragen oder an den Menschen zu bringen. Natürlich will ich das nicht mein Leben lang machen, da es nicht meine Berufung ist, aber man muss ja irgendwo anfangen.

Gestern zum Beispiel war mein erster Tag, wo ich mein neues Können auf die Probe stellen konnte.

Ich bin tatsächlich wahnsinnig schlecht in Mathematik oder Kopfrechnung, oder dachte es immer.

Als ein Gast zu sich gewunken hatte, damit die Rechnung festgestellt werden kann stand ich auf, ging auf Ihn zu, antwortete sofort kurz und knapp „Ja, sofort“, als er meinte die Rechnung auf vier Leute aufzuteilen.

In mir kam so ein knappes Schnappgefühl hoch. Ich dachte es würde nicht funktionieren.

Ganz kurz und dann erinnere ich mich an ein altes Mantra

„Mach einfach.“.

Was gibt es Besseres als das

„Mach einfach!“

Ohne Klagen, ohne Brechen? Einfach go.

By the way. Genauso schlimm finde ich ständige Klagegeister, die gerade auf die Arbeit kommen und sofort meinen „Ich bin müde.“. Warum verbreitet man so eine Laune?

Es ist doch garnicht so schwer gute Laune zu bekommen.

Ich weiß ich sage das so einfach daher. Da gibt es Menschen die haben damit größere Schwierigkeiten.

Das habe ich, weil ich jahrelang Pickup gemacht habe. Jetzt ohne Witz, da lernt man gute Laune zu behalten, egal was passiert. Da ist schon Training gefragt.

Wo ich das Gestern zum Beispiel kurz gesehen habe, war, als ich meine Strecke am Kurfürstendamm runter gehe. Schöne Gegend!

Als da plötzlich Vorne Einer dieser Promoter steht und mich angrinst mich einem kecken Lächeln, wie ich das Selbst selten sehe. Man muss dazu sagen, wer hier als Promoter eingesetzt wird, der ist gewissermaßen Profi.

Und er zeigt auf mich und meint „Wer so Grinsen kann, der hat auch bestimmt kurz 5 Minuten Zeit.“, gewitzt.

Sympathie ist immer da bei diesen Menschen. Ich weiß ja ganz genau wie der sich fühlt, der, der den ganzen Tag auf der Straße steht mit seiner relativ dünnen Regenjacke, einen Menschen nach dem anderen am abarbeiten für den Close.

Ich finde das schon cool, kann mir das auch noch immer für mich Selbst vorstellen.

Mal leicht ausgeholt, soll ja verziehen werden.

Und wie komme ich jetzt durch diesen Text mit diesen Passagen, zu einem guten Gefühl?

Wage Etwas Neues

Das hört sich als Allererstes ganz Toll an. Was Neues wagen… Was soll das denn bedeuten.

Der Teufel liegt hier im Detail.

Hermann Scherer, deutscher Topspeaker hat dazu eine tolle Story gehabt, in der Er immer das Taxi vom Flughafen bis nach Hause nimmt, mit dem Taxi nach Hause fährt und dann sich eine Pizza bestellt.

Jetzt hatte er darauf ein gutes Konzept beschrieben.

Und zwar das Konzept des

Gegenteiltags,

sowie in der Serie „Spongebob“ schon kennengelernt.

Gegenteiltag,

ist der Tag, wo irsinnig viel über den ganzen Tag falsch oder andersrum gemacht wird.

Hermann Scherer an dieser Stelle,

probierte einfach mal diesen Gegenteiltag aus.

Er machte einfach das Gegenteil von dem, was er sonst machte.

Er bestellte sich eine Pizza vorher, nahm diese mit ins Taxi. Setzte sich ins Taxi mit der Pizza und fuhr nach Hause. Zwei Fliegen mit einer Klappe.

Und genauso und jetzt lass mich kurz deine Aufmerksamkeit einmal rumgeleiten auf den Weg der Erkenntnis. Hört sich gut an, ne?! 😉

Wage mal etwas Neues.

Nimm Altes, dreh es herum und probiere es nochmal aus.

Manchmal ergibt so Altes wieder einen neuen Sinn.

Ansonsten könnte man zum Beispiel einfach mal, wenn man immer Salat mich Schinken und Käse isst, diesmal nur mit Hühnchen machen und dann anstatt Salat einfach einen Spinat nehmen.

Letzte Woche hatte ich endlich und das hat mich völlig umgehauen im Kühlregal einen Packen 500g puren Spinat für 90 Cent entdeckt.

Ich wusste nichtmal mehr wo Oben und Unten war. Dieses heilige Gemüse. Wahnsinnig nahrhaft und reich an Calcium und Eisen.

Ich nahm das zu mir. Direkt am selben Tag, da ich so gehyped war von dem billigen Angebot dieses riesigen Packens. Und siehe da. Zehn Minuten lang nichts. Und dann plötzlich geschieht es.

Ich möchte nicht zu weit ausholen, aber… Mein Kopf… und auch direkt mein Körpergefühl erhob sich in solche Höhen, alleine nur durch dieses Essen, das ich kaum mehr richtig Denken konnte, so ideal waren die Gedanken. Nicht verkehrt, entschied ich mich ab da immer guten Spinat zu Essen.

Naja. Einfach mal so eine kleine Geschichte am Rande, ich hoffe ihr könnt genug mit dem Gegenteiltag anfangen und Laune schleunigst umkehren. Ich bitte auch um Feedback, falls wer dieses an mich richten möchte, immerzu.

Ansonsten wünsche ich eine erfolgreiche Woche an diesem wundervoll regnerisch, abenteuerlichem Mittwoch.

Hagen Kadagies

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