Positionierung! Und wo stehst du?

In letzter Zeit verfolge ich sehr oft diese allgemeine Vernunft des Menschen.

Man nennt es…

Nicht ansprechen, oder mitreden, oder mit Menschen reden.

Es gibt ein Wort dafür und zwar.

Facebook

Ist das nicht doof. Hast du Facebook, hast du Freunde?

Jetzt mal ganz ehrlich sind wir nicht zu schlau diese Fassade zu brechen?

Oft scheint ein Buch und seine Inhalte vergeblich. Liegt oft daran, dass es auch manche Bücher gibt, die einfach voll daneben gehen.

Ich schrieb vor ein paar Tagen mit einem Autor, der sehr interessante Bücher schreibt. Sein Name ist Sebastian Fitzek.

Sebastian ist ein deutscher Autor, der viele Bücher schreibt zum Thema Krimis.

Ich schreibe das hier, weil ich einfach mal die Polaritäten entgegenstellen möchte.

Gerade nach dem Gespräch über Positionierung mit einem deutschen Sprecher fürs Fernsehen, ich weiß nichtmehr genau wie er hieß, aber kann mich erinnern, dass ich ihn schon öfter bei ARD sah, fiel mir eines auf. Und zwar ist das, dass Menschen mit guter Positionierung schon bedient scheinen.

Verdientheitsgrad… Das meine ich.

Oft lässt man sich leicht von Verdientheit steuern, also davon etwas gewonnen zu haben und sich damit glücklich zu geben.

Vorsicht.

Das bemerkt man zum Beispiel sehr oft bei bekannten Politikern, die mal erfolgreich waren und jetzt naja so nach und nach.

Nichtsmehr zu sagen haben. Beispiel Bush.

Der springende Punkt ist einfach, dass die Polaritäten eines erfolgreichen Menschen…

sagen wir Jemand der langfristige Ziele verfolgt und anders denkt.

Sich Erfolg bei diesem Menschen, nicht einstellt, wie bei einer Maschinenpistole. Erfolg kommt eher aufgesprungen mit absoluter Transparenz.

Je mehr gemacht wird, desto mehr Erfolg?

Nicht unbedingt. Dass scheint ja ein altes Manko. Ein bisschen Pausen einzubringen wäre garnicht so schlecht.

Die Pausen heraus genommen und dieser ganze Schabernack zu einem Paket zusammengeschnürt, würde ich schweren Herzens behaupten, dass Menschen die geradlinige Wege gehen, auch oft vom Weg abkommen,

die Frage ist nur wie Sie ihre Zielvision im Blick behalten.

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