Die Todesliste… Oder wie man Ziele auf keinen Fall erreicht.

Hi mein Bester, meine Beste.

Der Einfachheit halber… Einfach meine Besten.

 

Ich möchte heute Beispiele geben bestimmte Ziele auf keinen Fall erreichen zu können durch Grundeinstellungen, die uns nicht weiterbringen, als auch welche die uns weiterbringen. Genug zu lernen. Sodass wir da eine gleiche Ansichtsweise haben gemeinsam Ziele angehen zu können.Oft ist es so, dass wir unmotivert sind, träge und uns manchmal garnicht aufraffen können, zu bestimmten Dingen, die anscheinend so einfach sind, aber nicht angepackt werden.

 

Die Todesliste ist eine Liste, die vorher zeigte, wie schlecht eine Leistung sein muss, um sich zu 100% zum Versagen zu bringen. Die andere Liste… Gibt es aber auch.

 

 

Dabei ist es doch so relativ einfach für uns diese Dinge selbst heute schon anpacken zu können,

hier ein paar dieser wichtigen Eigenschaften, die wir besitzen sollten:

 

 

  • Pünktlich sein

 

  • Zuverlässig sein

 

  • Positivität ausstrahlen

 

  • Andere freundlich behandeln

 

  • Attraktiv oder gepflegt erscheinen

 

  • Vernünftige Kleidung anziehen

 

  • Abmachungen einhalten

 

  • Nicht-Spießig erscheinen

 

  • Fleiß zeigen

 

  • Offenheit zeigen

 

 

Und das sind nur ein paar Eigenschaften, die meiner Meinung nach eine gute Arbeitseinstellung zeigen.

 

Unglücklich werden, hier der Leitfaden

 

Nicht nur der Plan und eine gewisse gutmütige Grundeinstellung reicht.

Ich möchte hier auch liebe Leser/Leserinnen nochmal ein paar Grundeinstellungen vermitteln, die meiner Meinung nach auch warscheinlich zu vollkommenen Misserfolg führen:

 

 

  • Unzuverlässigkeit

 

  • Spießigkeit

 

  • Negativität verbreiten

 

  • Andere kritisieren

 

  • Wenig auf sein Äußeres Wert legen

 

  • Schlechte Arbeitsmoral verbreiten

 

  • Unmotiviert erscheinen

 

  • Sich zum Arbeitsplatz „schleppen“

 

 

Um nur ein paar Charakterzüge zu zeigen, die einen sehr Negativ erscheinen lassen.

Warum ich nicht mehr nenne, kannst du dir ja denken lieber Leser, weil es einfach eine Sache ist, womit man sich am meisten beschäftigt.

Dies ist keine Ermahnung an deine Fehler. Ich will Niemanden hier korrigieren.

Ich bin der Überzeugung, dass warum du diesen Text und diese Zielvision liest, du schon jetzt ein ganz klares Bild deiner eigenen Vorstellungen hast, und somit auch 100 % von dem was du erreichen willst.

Natürlich wissen wir Alle innerlich wie man es macht.

 

 

Dieser Leitfaden ist sehr schwachsinnig. Warum gibt es die Menschen die auf der Strecke bleiben?

 

Um eine Gewinnermentalität, so wie sie Jedem von Uns in die Wiege gelegt ist, beizubehalten, braucht es Mut als auch zusätzlich einen gewissen Siegeswillen.

Siegeswille kann fehlinterpretiert werden, da ein Sieg immer davon ausgeht, das es einen Verlierer gibt.

Aber ein Sieg kann auch ein persönlicher Sieg sein.

Ein persönlicher Sieg ist meistens für uns schon das kleinste bisschen an Erfolg.

 

Wir kennen das doch.

Wir stehen Morgens auf, gucken in den Spiegel und sagen uns.

„WAS EIN SUPER TAG!“,

und grinsen.

 

 

Und manchmal ist es auch anders, zum Beispiel war es Gestern so ein grauer Tag, dass ich hätte schwören können, wir hätten, (gerade nach meinem Suizidgeprägtem Thema von Vorgestern… Lol sorry) manchmal lieber den schlimmsten Tag des Lebens, würden heulen, flennen und mit den Armen rudern.

Aber das ist doch menschlich.

Was noch viel besser ist, wenn wir realisieren.

„OH SHIT!“

Warte mal. Das war nicht wirklich da. Manchmal gibt es komische Tage oder hohen Stress.

Manchmal kommen wir da garnicht dran vorbei.

Das Wichtige ist doch einfach dran zu bleiben, egal wie schwer das Leben Einen trifft.

 

 

Das Leben kann ein Arschloch sein.

 

Kann.

Muss nicht.

Was immer geht, ist, eine positive Kehrtwende in jeder Situation für uns beisteuern zu können.

Gerade wenn wir einfach mal die positiven Kernpunkte von Oben beachten, sollten wir ja automatisch verstehen,

wie Erhaben und gleichzeitig Gutmütig und Resistent wir sein können.

Das ist Etwas was immer geht.

Andere merken das.

 

 

 

Wir müssen garnichts

 

Das ist ganz schwer zu realisieren.

Meiner Meinung nach Leben wir im Umfeld wo uns oft gesagt wird, was wir „MÜSSEN“

So gesehen „müssen“ wir ja nichts.

Wir können!

Oft habe ich das Gefühl in den Gesprächen mit Klienten, dass sie sich zu Irgendetwas gezwungen fühlen.

Ich möchte dieses Gefühl nicht aktiv ausüben. Das bringt nicht nur Leute aus dem Konzept, sondern bewegt sie auch von Natur aus dazu, weniger zu vertrauen.

Ganz schlechtes Outcome, gerade für die Kundenberatung.

 

 

Dass, oder das oder daß… Wie war dasSSßsssssZZZZZZZzx nochmal?

 

Das alte Thema der deutschen Rechtschreibung. SS… s… oder ß.

Oder wie war das…?

Wer zuviel nachdenkt, der kriegt einfach Nichts gebacken. Gähnende Leere um Uns.

Dass ist doch das schlechteste Outcome für Jeden.

Du weißt ja, ganz genau wie ich, wie einfach es ist überzeugend und pünktlich zu sein.

Oder gleichzeitig das Gefühl in einem hochkommen zu lassen einen bestimmten Dienst leisten zu können.

Was das „Dass“ damit zu tun hat, ist einfach ein ziemlich fokussiertes Outcome.

Es gibt verschiedene Variationen der „Dass“, oder „Das“-Schreibweise.

Was es nicht gibt ist nur ein Weg.

Es gibt immer mehrere Wege das, „dass“ zu schreiben.

 

 

Wo kommt der Plan ins Spiel?

 

Wenn man eine positive Arbeitsathmophäre haben möchte, ganz im Gegensatz zu der Herangehensweise der Negativität, die wir ALLE kennen.

Und es gibt Niemanden, dem es immer 100% GUT und FLUFFIG und NETT geht.

Wir sind Menschen und manchmal ist es KRASS.

Aber ein Plan, der macht es einfacher.

Sorgfältige und ordentliche Planung erscheint immer wichtiger heutzutage.

Aber Planung kann auch überbewertet werden.

Wenn man zum Beispiel einen Plan für Menschen hat. Das könnte schwer werden.

 

Ein Plan, der ist als Richtlinie da, um mir zu helfen, Ziele besser zu realisieren.

Ziele lassen sich, wie du zur Genüge weißt, besser realisieren, wenn man der richtigen Einstellung folgt.

Was nicht hilft, ist dort die negative Schnecke zu sein.

 

 

Sie kriecht.

Sie saugt Energie.

Ihre Taten sind lahm.

Ihre Bewegung geht nach Unten.

Sie hat einfach genug und möchte am liebsten aufhören.

„Oh nein…“

„Nicht schon wieder…“

„Oh nein…“

„Wie schrecklich…“

 

 

Schade.

Wie wärs mit dem Hasen?

 

 

Ok?

Achso.

Interessant.

Let’s go!

Wo?

 

 

Du weißt wohin ich dich verweise, du weißt was gemeint ist.

Positivität kommt von Innen, sie schafft ein Umfeld von Können.

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