Zufriedenheit & Glück

Hi meine Besten!

Lang nichtmehr geschrieben.

Saucool, dass ihr EUREN Weg mal wieder zu den Schriften des Blogs gefunden habt.

Klasse das ihr euch dran haltet!

Welt ist gut!

 

Heute gibts mal wieder ein Etwas tieferes Thema. Ich will hier Niemanden langweilen, also wer heute was anderes noch vor hat, der soll bitte einmal noch kurz innehalten, da dieser Post unser eigenes Glück betrifft.

Habe nach Gefühl Ewigkeiten nicht geschrieben, Aber jetzt geht es ab!

Es ist vor längerer Zeit so gewesen, dass ich mich entschieden habe, den Content ein bisschen hochwertiger zu gestalten und gleichzeitig weniger in Rückschlägen zu verfassen, sprich weniger mich an negativen Ereignissen aufzuhalten und falls Olli das hier liest, schulde ich dir ja eh noch 4 Euro wegen dem Rumgefluche in letzter Woche.

 

 

Das heutige Thema ist Lächeln. Warum denn schon wieder?!

Und ich habe es schon warscheinlich so oft geschrieben, dass es Jedem hier mittlerweile echt auf die Nerven geht.

Das Lächeln und das verbinden mit Jemand Anderem geht einher mit einem Lächeln. Das wissen wir Alle.

Aber warum machen das dann so wenige?

 

Da man sich meiner Meinung nach nach diesen Menschen sich eh nicht richten sollte, fällt das hier warscheinlich flach.

Heute wurden ein paar Sachen eingekauft, ich veranstalte heute eine Party und bin echt gespannt auf das Resultat.

Was heißt Party. Einfach ein kleines Sit-In mit ein bisschen Alkohol.

Bin sehr gespannt was dabei rum kommt.

 

Im Moment habe ich einen leichten Ideenstop, da so ziemlich Alles erreicht wurde.

Auch die lang ersehnte Couch soll nächste Woche geliefert werden. (Mal zu schweigen davon, dass ich nun 1 Jahr lang immer von Bett auf Stuhl wechseln musste um angenehme Sitzpositionen und Liegepositionen zu finden, da ich tatsächlich keine andere Sitzmöglichkeit im Zimmer besaß… Haha. Ansonsten finde ich es extrem entspannend, wenn Donnerstag endlich mal eine Sitzcouch zu haben ist. Habe schließlich lang genug drauf gespart).

Wie dem auch sei bin ich natürlich froh, dass du lieber Leser wieder die Zeit gefunden hast den Blog aufzuschlagen und dir ein paar dieser wunderschönen Cyber-Seiten zur Genüge zu führen.

 

Das Thema?

Ich bin baff. Keine Ahnung, wovon ich im Moment noch schreiben soll und doch gibt es immer wieder Etwas.

Das Problem? Das Problem ist das Problem zu beginnen.

Gerade in letzter Zeit bin ich schwer mit Kraftsport beschäftigt und finde weniger Zeit dafür regelmäßig zu schreiben, was ich wohl wieder als Priorität setzen sollte.

Dennoch.

Das Beginnen ist beim Kraftsport das Gleiche. Auch wenn man es regelmäßig tut, fällt es trotzdem schwer.

Auch Gestern schon wieder.

Obwohl ich nun soooooo routiniert bin und fünf Mal die Woche zum Sport gehe a zwei Stunden.

Es bleibt nicht aus.

Ich lernte es beim Frauen ansprechen.

Ich lernte es beim Kraftsport.

Jeder lernte es irgendwann einmal.

 

 

Erfolgreich sein

Erfolgreich sein ist eine Illusion genauso wie der konstante Gedanke Etwas verbessern zu müssen.

Letztens beim Gespräch fiel es mir wieder auf. Der eine Kollege will jetzt doch wieder nach ner neuen Arbeit suchen,

der Andere hat keine Lust mehr auf den da drüben, ich werde vom Unternehmen wieder in den Vertrieb und in den Verkauf trainiert etc….

Es gibt einfach viel zu viel, was um uns herum passiert.

Jetzt mal gerade hier. Soviele Wolkenkratzer, riesige Türme und Burgen und viele „Gegner“, und bereits wurde ja schon ein Post zum

„Schildwurf“ geschrieben.

(Der Artikel bezieht sich eher darauf wie man wirklichen Streitigkeiten ausweichen sollte, wenn sie vollkommen unwichtig sind)

Beziehungen ergeben sich nicht daraus das man Streits durchgängig ausweicht, aber es macht das Leben definitiv einfacher und auch erfülllter.

 

Der Vorteil des Streitens

Es gibt keinen.

Streit läuft immer darauf hinaus, dass Jemand sich vor wem anders profiliert.

Hier bin ich! Hahaha…. Da vorne „So und so hat den Stern“, Jeder kennt es aus den Games.

Sei es Smash Brothers oder dieses Game Super Mario Race-Games. Einer ist immer Erster und er hat jede Menge Tricks.

Jetzt mal abgesehen von meiner krassen Lahmheit auf der Straße (Verursacht durch mein übelst kaputtes City-Bike mit dem ich wirklich jedem mittlerweile so auf die Nerven gehe und es auch noch genieße…)

 

Sie: „Du hast nen kaputten Sattel!!!!“

Ich: „Stimmt.“

 

 

Sie: „Willst du deinen Sattel nichtmal reparieren lassen?“

Ich: „Nein… Warum repariert der Sattel mich nicht.“

 

Wie man sieht wird es nicht einfacher. Kecke und coole Sprüche und trotzdem fehlt anscheinend immer Etwas.

Die Verbindung zur anderen Person.

Verbindung ist das was uns wirklich stark macht als Menschen.

Nicht dieses ekelige abfangen von neuen „Leads“ oder dem Benutzen des Anderen als neue Börse für Bullshit Angelegenheiten.

 

 

Bullshit-Angelegenheiten

Situation: Ich bin auf der Arbeit. Jemand kommt an und sagt mir ins Gesicht „Ach… Hagen… Gehts dir auch schon wieder so schlecht?“

„Ich bin auch nicht so gut drauf etc…. Mal schauen…“

Einwand von meiner Seite: „Aber das stimmt doch garnicht… So und so ist doch voll super… Das und das ist doch passiert!!!“

„Achso…“ (4 Sekunden Stille… Eher gesagt 3)

Dann gehts schon wieder los:

„Gibts denn was Neues?“…

 

Dann spielt sich immer folgendes Szenario in meiner Kopf ab.

Affe mit zwei Trommeln hört auf zu schlagen, verweist meine Aufmerksamkeit auf sie. Verweist meine Aufmerksamkeit zurück auf den Affen und bevor ich mich umgesehen habe, frage ich mich warum ich mich mit diesem Menschen immer noch abgebe.

Aber so ist es einfach und man bekommt es nicht aus den Köpfen der Leute raus.

 

Bullshit-Angelegenheiten sind immer da und negatives Zeug wuchert nur so überall.

Das heißt jetzt nicht das die Welt negativ ist!

Die Welt ist super! Es gibt viele unheimlich gute Sachen. Aber wenn man negativem Zeug immer den Vortritt lässt… Dann beherrscht es Einen.

Das geht sehr schnell. Man kann es ja auch garnicht abschalten…. Wie will man denn auch?! Wir sind Menschen und somit verletzlich und auch manchmal einfach schwach. So ist es halt.

 

 

 

Aber sich auf Bullshit einzulassen oder nicht.

Ist eine Entscheidung.

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